Um die vorhandene Infrastruktur im Naturpark OBW zu erhalten, ist es wichtig, dass auch kleinere Mängel wie z.B. verdrehte oder umgefahrene Schilder, Schlaglöcher, Wurzeln oder andere Hindernisse auf den Wegen schnell behoben werden. Um diese kleinen Mängel ausfindig zu machen, sind wir auch auf Ihre Mithilfe angewiesen.
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Die Heigl-Linde in Gotzendorf- Naturdenkmal und Räuber-Versteck
Sicher verbürgt es sich nicht, dass der legendäre Räuber Heigl sich einst auf der Flucht vor seinen Häschern mehrfach in dem ausladenden Stamm der prächtigen Linde im Hohenwarther Ortsteil Gotzendorf versteckte, manche Quellen sprechen davon, er habe hier eine Zeit lang sogar regelmäßig sein Nachquartier bezogen. Doch selbst wenn die Geschichte nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gut erfunden ist sie allemal. Denn theoretisch könnte man es sich heute noch vorstellen, dass der mittlerweile gespaltene und von einem Stahlband zusammengehaltene Stamm einst zu einer zumindest kurzfristigen Herberge taugte. Gut sieben Meter beträgt sein Umfang und die Krone des wohl im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) gepflanzten Baumes überragt leicht die meisten Häuser in seiner Umgebung.
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